Stellvertretender FraktionsvorsitzendereMail Kontakt: eduard.baumann@piratenpartei-hessen.de
Geboren in Arad, Rumänien, wohnhaft in Hainburg.
Ja, zwei Töchter im Teenager Alter.
Nach dem Abschluss der Mittleren Reife absolvierte ich eine Lehre zum techn. Zeichner. Nach einem Jahr im Beruf begann ich die Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker mit Fachabitur, gefolgt vom Studium des allgemeinen Maschinenbaus, dass ich 1996 erfolgreich beendete.
Ich arbeite bei einem Automobilzulieferer in leitender Position im Bereich Entwicklung.
Ich interessiere mich für Kommunalpolitik, lese gerne bzw. höre Hörbücher und bin ein großer Filmfan.
Seit Juni 2009 bin ich Mitglied der Piratenpartei. Im September 2009 wurde ich zum Vorsitzenden des Kreisverbandes Offenbach-Land gewählt.
Die Piratenpartei ist eine basisdemokratsche Mitmach-Partei. Es kann sich jeder nach seinen Möglichkeiten einbringen und Politik live gestalten und erleben. Sie bietet Raum für neue, unkonventionelle Ideen und deren Umsetzung. Das macht sie für mich attraktiv und einzigartig.
Nein, vor meinem Engagement in der Piratenpartei war ich nicht politisch aktiv.
Nein. Mein privates Engagement geht in die Piratenpartei.
Ich bin offen für eine politische Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Für mich steht das zu erreichende Ziel im Vordergrund. Weiterhin ist es mir wichtig, die Punkte unseres Wahlprogramms im Kreistag zu vertreten und umzusetzen. Meine Parteimitglieder und ich sind hochmotiviert, proaktiv und bereit, unsere Standpunkte zu vertreten und durchzusetzen.
Ich bin mir sicher, dass wir frischen Wind in den Kreistag bringen!
Ich sehe es als wichtig an, dass im Kreistag mehr Transparenz und Offenheit geschaffen wird. Negative Beispiele wie Strothoff Schule, Glienicke und Fleesensee, sowie riskante Spekulationen dürfen in der Zukunft nicht mehr vorkommen. Die Bürger müssen wissen, welche Investitionen der Kreis tätigt und in den Entscheidungsprozess eingebunden werden.
Im Kreis Offenbach besteht ein wachsendes Bestreben, die Kameraüberwachung auf öffentlichen Plätzen auszubauen. Statt auf kostenintensive und technisch anfällige Überwachungssysteme zu setzen, sollten durch intelligente bauliche Maßnahmen übersichtliche und gut beleuchtete Plätze entstehen.
Public Private Partnership (PPP) für die Schulsanierung soll dem Kreis Kosten sparen und den Verwaltungsaufwand reduzieren. Der gegenteilige Effekt ist sichtbar. Die Kosten steigen außerplanmäßig und langjährige Verträge machen das Projekt zu einem finanziellen Risiko. Neue PPP Projekte müssen kritisch auf ihre Kosteneffektivität überprüft und die Vertragsgestaltung transparent durchgeführt werden.
Bei Bürgerbeteiligung und Bürgerbefragung besteht im Kreis ein erheblicher Nachholbedarf. Hier strebt die Piratenpartei eine bessere Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger an den politischen Entscheidungen an.